Nach unserem Aufenthalt in New York City ging es weiter südlich Richtung Washington mit einem Zwischenstopp in Philadelphia.
Philadelphia ist die geschichtsträchtigste Stadt der USA und war auch früher mal die Hauptstadt der USA. Hier wurde die Unabhängigkeitserklärung geschrieben und verkündet. Somit die Geburtsstädte der USA. Wir besuchten die Räume (Independence Hall), in denen Benjamin Franklin mit seinen Kollegen die Erklärung ausgetüftelt haben und die Liberty-Bell, die geläutet wurde als alles abgesegnet wurde.

Nach einem nassen Nachmittag in Philly (Es schüttete aus allen Eimern) ging es weiter nach Washington DC.
Washington kann man am Besten mit den 3 Ms beschreiben: Monumente - Museen - Mahnmale.
Ist jedoch nicht so langweilig wie es sich anhört, sondern total beeindruckend. Obwohl es einen auch einwenig überfordert, da man wirklich von Museum zu Monument zu Mahnmal gelangt, man kann gar nicht anders. Wir haben natürlich das Standardprogramm gemacht, das war: White House, Georgetown, Museum of National History und die National Mall (besteht aus dem Lincoln Memorial+Washington Memorial+Kongress). Da wir ja schon in New York viel Geld für alle möglichen Sehenswürdigkeiten ausgeben mussten, waren wir froh dass in Washington alles for free war!!! ;-) Wir waren über das Wochenende in Washington, und gerade an diesem Wochenende waren laut NBC, 1,2 Mio. Demonstranten in Washington um gegen Obamas Politik zu demonstrieren. Es lief alles sehr friedlich ab und war einfach mal interessant so etwas mitzuerleben.





Nach 2 Tagen Washington ging es auf direktem Weg, mit einem Zwischenstopp in North Carolina, nach FLORIDA!!!
Die erste Nacht verbrachten wir in Jacksonville, die Grenzstadt zu Georgia. Man merkte aber schon dass man in wärmeren Gefilden ist.
Nach der Nacht ging es über St. Augustine (einer kleinen reichen Strandstadt) nach Orlando.
In St. Augustine sind wir nach fast 30 Tagen wieder in das Meer gegangen.
Und im Gegensatz zu Santa Barbara brauchte man hier keinen Wetsuite, denn das Wasser war soo warm (gute 30 Grad), dass man von der Sonne eigentlich kaum Abkühlung bekam.
In Orlando angekommen (was ja fast schon unsere USA-Heimat ist) machten wir uns auf zum shoppen und zu den all-u-can-eat Buffets. Am nächsten Tag gingen wir in den neuen Wasserpark von Sea-World und da wir ausserhalb der Saison hier waren, gab es kaum Schlangen beim Anstehen und wir konnten mal stressfrei die ganzen Rutschen geniessen.

In Orlando entschieden wir uns die Westküste Floridas, also am Golf von Mexiko runterzufahren. Die Stopps sollten St. Petersburg - Ft. Myers und Naples sein.
Und wir hatten ein totales Glück mit unseren Motels.


Das in St. Petersburg lag direkt am Meer, also ein Schritt aus dem Zimmer und man spürte den Sand zwischen den Zehen auch in Ft. Myers hatten wir tolle Motels mit schönen Anlagen und wir nutzen diese um uns nochmals ein ordentlichen Sonnenbrand abzuholen, da 30 Tage Auto doch etwas an der Bräune hinterlassen hat. So entschlossen wir uns die Sonne mit kurzen Tropenschauer zu geniessen und die schöne (wenige) Zeit zu geniessen....































